Unsere Mitglieder

Die Initiative junger Transatlantiker / Young Transatlantic Initiative zählt über 400 Mitglieder und wächst kontinuierlich auf beiden araeiten des Atlantiks. Einige von ihnen stellen wir Dir vor. Du möchtest selbst Mitglied werden? Dann schau ganz einfach hier vorbei: Mitglied werden


Vorsitzender

NeuJonas Emmerich, Jahrgang 1994, studiert Rechtswissenschaften an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Er ist Gründungsmitglied des Lions Clubs Saarschleife. Seine Leidenschaften für die euro-amerikanische Freundschaft wurde insbesondere durch seine Zeit an einem International College in New York City und Teilnahmen an Studienreisen in die Vereinigten Staaten von Amerika bekräftigt. Jonas ist seit Juni 2015 Vorsitzender des Vereins. Zu seinem Engagement in der IjT sagt er:

Die transatlantischen Beziehungen sind wichtiger denn je – nicht trotz, sondern wegen vielfältiger Herausforderungen. Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA spielten in der Vergangenheit bereits eine elementare Rolle. Diese Partnerschaft muss weiter ausgebaut werden. Ein besonderes Augenmerk ist auf die gesellschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu richten. Die transatlantische Freundschaft muss als Ganzes gestärkt werden. Unsere Initiative kann einen entschiedenen Beitrag zum Erreichen dieses Ziels beitragen. Wir müssen weiterhin an der Deutungshoheit über den einzigartigen Wert dieser einzigartigen Freundschaft arbeiten.

 


Stellvertretender Vorsitzender

David Stock, Jahrgang 1987, verbrachte nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann ein Jahr mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages in Washington, D.C., wo er ein Semester Wirtschaftspolitik studierte und ein halbjähriges Praktikum bei einer Wirtschaftskanzlei absolvierte. Inzwischen arbeitet er nach einem dualen Studium zum Dipl. Betriebswirt bei der Deutschen Bundesbank in Düsseldorf. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

Die Weltmacht USA lässt niemanden kalt – jeder hat hierzulande so seine Meinung zu Amerika im Allgemeinen und „den Amis“ im Speziellen, differenziert ist diese jedoch leider nur selten. Insbesondere in den europäischen Medien werden Stereotype eher gepflegt denn bekämpft, und als Experten fühlen sich häufig auch diejenigen berufen, die noch nie aktiv mit den USA in Kontakt standen. Als jemand, der das Glück hat, bereits dort gelebt zu haben und sowohl Land, Menschen als auch die vielseitige Kultur kennenlernen durfte, möchte ich meinen Teil dazu beitragen, das Verständnis füreinander und die Verständigung miteinander auf beiden Seiten des Atlantiks anzuregen. Das amerikanisch geprägte Verständnis der Freiheit des Einzelnen in der Demokratie hat mich ebenso wie bereits viele vor mir geprägt und hat auch im 21. Jahrhundert noch größten Wert und Wichtigkeit für die westliche Gesellschaft, als Gegenpol zu Populismus und Gleichmacherei in der Welt zu stehen. Um diese Werte hochzuhalten und um zu helfen, die Chancen zu erkennen,die sich aus einer engeren Partnerschaft zwischen uns als Teil der EU mit den USA ergeben, engagiere ich mich in der IjT.


Stellvertretender Vorsitzender

Tim Segler, Jahrgang 1987, studierte von 2006 bis 2010 Verwaltungsrecht und Verwaltungswissenschaften in seinem Heimatland Thüringen und beendete im Jahr 2014 sein berufsbegleitendes Masterstudium im Bereich Public Administration an der Universität Kassel. Seit Februar 2015 promoviert er berufsbegleitend an der Universität Kassel zum Thema der Neuausrichtung der Sicherheitsarchitektur in Deutschland nach den aufgedeckten NSU-Straftaten. Seit Oktober 2010 ist er in der Thüringer Ministerialverwaltung tätig und arbeitet derzeit im Ministerbüro des Thüringer Innenministeriums, wo er für die Bundesratskoordinierung, Innenministerkonferenz und die EU-Angelegenheiten zuständig ist. Seit seinem 17. Lebensjahr ist Tim parteipolitisch aktiv in der Jungen Union und der CDU. Ebenso engagiert er sich seit dem Jahr 2010 in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt Königsee. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

Die Beziehungen zu den USA sind seit ihrem Bestehen die Lebensversicherung Deutschlands und der EU im internationalen Handel und der Sicherheitspolitik. Seit mehr als 60 Jahren ist die transatlantische Partnerschaft mit den USA neben der Europäischen Integration das zentrale Gestaltungsfeld deutscher Außenpolitik. Die USA sind neben den EU-Mitgliedsstaaten einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands. Das Erhalten dieses traditionellen Bands gemeinsamer Werte, der wirtschaftlichen Stärke, der Freundschaft und des kulturellen Austauschs ist angesichts der aktuellen Herausforderungen in einer sich globalisierenden Welt umso wichtiger. So wie jede Partnerschaft ihre Höhen und Tiefen hat, erleben auch Deutschland und die USA in der NSA-Affäre und den TTIP-Verhandlungen Belastungsproben. Sich einem konstruktiv offenen Dialog in den transatlantischen Beziehungen ehrlich zu stellen und dabei ideologische Fragen auszublenden, ist der Grund für mein Engagement in der IjT, gemeinsam mit anderen Interessierten.


Stellvertretender Vorsitzender

Mirko Vossen

 


Schatzmeister

Robin Arens, Jahrgang 1992, studiert im Master Politik-und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz. Zwischen 2012 und 2015 hat Robin an der Universität Duisburg-Essen einen Bachelorabschluss in Politikwissenschaft erlangt. Schon seit Schulzeiten hat er sich politisch und gesellschaftlich engagiert. So war er unter anderem Kreisvorsitzender der Julis und in vielfältiger Art und Weise in seiner heimischen Kirchengemeinde engagiert. Neben seinem Studium am Bodensee ist er Mitglied im Rotaract-Club Konstanz-Kreuzlingen.

Zu seinem Engagement in der IjT sagt er:

“Die USA, ihre Gesellschaft und die Mentalität der Menschen haben mich schon immer fasziniert. So möchte ich in der IjT daran mtiwirken, dass sich die junge Generation auf beiden Seiten austauscht und von den unterschiedlichen Blickwinkeln profitiert. Aber nicht nur die USA, sondern auch den “kleinen Bruder” Kanada begleite ich aktiv. Daher habe ich im vegangenen Sommer innerhalb der IjT das Kanada-Department ins Leben gerufen.”

 


Gründer & Ehrenvorsitzender

Jacob Schrot , copyright: Michael Hübner , info@nurfotos.de , +4915117253064

Jacob Schrot ist Gründer und Ehrenvorsitzender der Initiative junger Transatlantiker. Von Mai 2014 bis Mai 2016 war er Präsident des Verbandes der Deutsch-Amerikanischen Clubs. Während eines einjährigen Forschungsaufenthaltes an der American University in Washington, DC, arbeitete er für den German Marshall Fund und den US-Kongress an außenpolitischen Fragen. Er hat in zahlreichen Zeitungen und Magazinen zu den deutsch-amerikanischen Beziehungen veröffentlicht und an mehr als 100 Podiumsdiskussionen zum transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP teilgenommen. Er hat in den USA und Deutschland studiert und war Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. Im Sommer 2009 gewann er die ZDF-Sendung „Ich kann Kanzler“. Hauptberuflich arbeitet er im Deutschen Bundestag für Prof. Dr. Patrick Sensburg, Vorsitzender des Geheimdienstuntersuchungsausschusses, und Dr. Stephan Harbarth, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Ich engagiere mich in der Initiative junger Transatlantiker, weil Deutschland und die USA auch im 21. Jahrhundert fest zusammenstehen müssen. An den entscheidenden Wegmarken haben die Vereinigten Staaten im 20. Jahrhundert an unserer Seite gestanden, etwa bei der Wiedererrichtung eines deutschen Staates, der Westintegration und bei der Wiedervereinigung. Wir teilen den Glauben an Freiheit, Demokratie und Menschenwürde – in einer Welt, die immer unübersichtlicher wird, müssen wir uns an das erinnern, was uns eint und nicht nur darüber diskutieren, was uns teilt.


Mitglied

Julia BarthelJulia Barthel, Jahrgang 1990, studiert an der Edmund A. Walsh School of Foreign Service (Georgetown University) in Washington D.C. das interdisziplinäre Masterprogramm „German & European Studies“ und lernt dabei die amerikanische Sichtweise auf Deutschland und Europa kennen. Zuvor absolvierte sie ihren Bachelor in Politik- und Kommunikationswissenschaft an der TU Dresden, hospitierte im Planungsstab des Auswärtigen Amtes und leistete einen einjährigen Freiwilligendienst in Italien. Im Rahmen eines studienbegleitenden Mentoring-Programms mit einem Amerikanischen Generalkonsulat und eines Praktikums beim Vorsitzenden der EU-Delegation für die Beziehungen zu den USA in Brüssel wurde ihre Leidenschaft für transatlantische Beziehungen geweckt. Zu ihrem Engagement bei der IjT sagt sie:

Die Vereinigten Staaten und Deutschland verbindet eine enge historische, politische und wirtschaftliche Partnerschaft und eine über Jahrzehnte gewachsene Freundschaft. In der Vergangenheit hat die öffentliche Wahrnehmung der USA durch politische Entwicklungen ein starkes Auf und Ab erlebt, wodurch Klischees, Vorurteile und teilweise auch Spott beflügelt wurden. Für eine lebendige transatlantische Freundschaft ist ein reger Austausch daher umso wichtiger, der Vorurteilen begegnet, Neugier fördert und zur Diskussion anregt. Die Initiative junge Transatlantiker bietet ein ideales Forum, um dazu meinen Beitrag zu leisten.


Mitglied Niklas Anzinger

Niklas Anzinger, Jahrgang 1989, studiert Philosophy & Economics an der Universität Bayreuth. Niklas ist seit dem 16. Lebensjahr politisch aktiv und hat mit 17 angefangen Artikel für Lokalzeitungen zu schreiben. In seiner Heimatstadt gründete er einen Literatur- und Philosophiekreis, mit dem er zahllose Lesungen und Veranstaltungen durchführte, außerdem einen Beitrag in einer monatlichen Radiosendung. Nach dem Abitur ging er zur Bundeswehr, wo er seinen Grundwehrdienst bei den Gebirgspionieren in Brannenburg verbrachte. Niklas interessiert sich vor allem für Außen- und Sicherheitspolitik und es finden sich viele Beiträge von ihm zu türkischer Außenpolitik, dem iranischen Nuklearprogramm und anderen strategischen Fragen. In seinem Studienort Bayreuth gründete er daher einen AK Global Conflicts, der mehrere Vorträge und Gesprächskreise rund um internationale Beziehungen führte. Des Weiteren arbeitete er beim Mideast Freedom Forum Berlin, das sich mit Menschenrechten im Nahen Osten beschäftigt und im Zuge seines Auslandssemesters in Istanbul bei Turkish Policy Quarterly, einem Journal über Politik und Wirtschaft in der Türkei. Niklas wird im April ein 5-monatiges Praktikum beim American Enterprise Institute for Public Policy Research in Washington D.C. antreten. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Mein Interesse für deutsche Exilanten in den USA wie z.B. an der großartigen Marlene Dietrich und vielen anderen weckte tiefe Bewunderung und Anerkennung für die einzigartige intellektuelle Anziehungskraft dieses Landes in mir. Die großen Verdienste der USA, um zumindest ein Maß an Sicherheit und Frieden in der Welt herzustellen, wäre ohne den Einsatz der amerikanischen Streitkräfte nicht möglich gewese. Die Indifferenz, das Desinteresse und die Abneigung vieler meiner Landsleute gegenüber den USA beschämen mich als passionierten Transatlantiker. Mein Interesse für die IjT ergibt sich vor allem daraus, dass ich mich mit Leuten vernetzen will, die dasselbe Unbehagen teilen und versuchen dem negativen Bild der USA in Deutschland entgegenzuwirken.“


Mitglied

Sarah WagnerSarah Wagner, Jahrgang 1984, studierte Politikwissenschaft und Anglistik an der Universität Trier. Ihre Abschlussarbeit unter Prof. Dr. Hanns W. Maull beschäftigte sich mit den zivil-militärischen Beziehungen unter Präsident Obama im Hinblick auf Afghanistan. Im Rahmen eines Fulbright Stipendiums konnte sie von 2011-12 dazu am Afghanistan Zentrum der University of Nebraska-Omaha forschen und nebenbei den Masterstudiengang Political Science belegen. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland engagierte sie sich am Trierer Zentrum für Amerikastudien und arbeitete nebenbei am Deutsch-Amerikanischen Institut in Saarbrücken. Seit März 2015 ist sie als Bildungsreferentin an der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz in Kaiserslautern tätig. Die enge Verbundenheit zu ihrer amerikanischen Gastfamilie, bei der sie während ihres High School Aufenthalts in Michigan wohnte, und ihren amerikanischen Freunden motiviert sie besonders, sich für die transatlantischen Beziehungen einzusetzen. Zu ihrem Engagement bei der IjT sagt sie:

„Meine Beweggründe mich für eine starke deutsch-amerikanische Partnerschaft einzusetzen basieren vor allem auf meinen sehr positiven persönlichen Erfahrungen in den USA und der momentanen tagespolitischen Stimmung in Europa. Leider ist das aktuelle Bild der USA in Deutschland sehr von Missverständnissen, der einseitigen Bewertung von U.S. Außenpolitik oder Klischees geprägt. Wie facettenreich und interessant die amerikanische Gesellschaft, Kultur und Politik tatsächlich sind wird daher leider nicht oft bemerkt. Die IjT bietet somit eine hervorragende Chance, beide Gesellschaften näher miteinander zu verbinden, vertraut zu machen und unsere gemeinsamen Interessen zu betonen.“


Mitglied

Felix BackhausFelix Backhaus, Jahrgang 1992, studiert an der Georgetown University in Washington D.C. Betriebswirtschaftslehre. Er wird voraussichtlich im Mai 2015 dort seinen Bachelor-Abschluss machen. Vor seinem Studium besuchte Felix bereits für ein Jahr ein Internat in den USA, bevor er 2012 sein Abitur wieder in Deutschland ablegte. Während seiner Abiturzeit studierte Felix außerschulisch zudem parallel an der FOM Fachhochschule für Oekonomie und Management, war in der Jungen Union aktiv und hatte eine wichtige Führungsrolle bei der größten Model UN-Konferenz für Oberstufenschüler in Deutschland. Er ist in zahlreichen lokalen und internationalen Sozialprojekten aktiv. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Die enge Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen den USA und Deutschland ist und war im Laufe der Geschichte stets wichtig und für beide Seiten vorteilhaft. Die IjT kann sowohl kurz-, mittel- als auch langfristig eine Schlüsselrolle dabei spielen für folgende Generationen eine Fortführung dieser Erfolgsgeschichte zu sichern.“


Mitglied

Justus Brühl Justus Brühl, Jahrgang 1996, ist Schüler am Freiherr-vom-Stein Gymnasium in Betzdorf. Er ist seit seinem 15. Lebensjahr politisch engagiert und zurzeit Teilnehmer am politischen Nachwuchsförderprogramm der CDU Rheinland-Pfalz. Neben der Schule arbeitet er bei einem Landtagsabgeordneten. Durch Reisen zu amerikanischen Verwandten wuchs sein Interesse, für die Deutsch-Amerikanischen Beziehungen aktiv zu werden. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Mentalitätsbeschimpfungen, Aufweisung von Unterschieden und destruktive Verschlossenheit vor gegenseitigen Appellen sollten im Raum der Deutsch-Amerikanischen Beziehungen eher durch Abwesenheit glänzen. Die Geschichte zeigt, wie zwischenstaatliche Bündnisse für jeden involvierten Staat Freiheit, Wohlstand und Frieden langfristig sichern können. Viele Kluften, die das 20. Jahrhundert schuf, sind im Jahre 2013 beinahe verschwunden. Vielmehr ist die historische und kulturelle Verbundenheit der USA und Deutschlands größer als jemals zuvor. Daher muss die offene Zusammenarbeit auf politischer und wirtschaftlicher Ebene für beide Länder von großer Bedeutung sein – auch in Hinblick auf die globalisierte, schneller-werdende Welt. Meine Hoffnung ist es, gerade junge Menschen auf diese Gegebenheiten aufmerksam zu machen.“


Mitglied

Jan Czada, Jahrgang 1980, studierte Betriebswirtschaftslehre in Frankfurt (Oder) und Polnische Sprache in Lublin. Er lebte 7 Jahre in Polen und war für mehrere internationale Unternehmen in Krakau tätig. Er ist Absolvent der Polish-American Leadership Academy und Vater eines fünfjährigen Sohnes. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland 2012 ist er Freiberufler, Student der Politikwissenschaft und für ein Verlagshaus in München tätig. Seit 2013 ist er zudem politisch in der Jungen Alternative (JA) und als Kreisvorsitzender der Alternative für Deutschland (AfD) aktiv, deren Mitgründer er ist. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Die transatlantischen Beziehungen sind von herausragender Bedeutung in einer Welt, in welcher die westlichen Werte in Frage gestellt werden. Dabei geht es für Deutschland nicht nur um eine bessere wirtschaftliche und wissenschaftliche Zusammenarbeit mit den USA, sondern zusammen mit den europäischen Partnern und den Vereinigten Staaten auch darum, unsere Wertegemeinschaft zu verteidigen, die uns verbindet. Die europäische Entwicklung hin zu den Vereinigten Staaten von Europa droht derweil in eine Richtung abzudriften, welche die Gründungsväter der amerikanischen Verfassung mit Grauen erfassen würde. Ein Gebilde immenser Demokratiedefizite, des Subventions- und Transfersozialismus, der fortwährenden Missachtung des Rechts und des rule of law. Gerade in dieser Zeit brauchen wir die USA als Vorbild für Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat und Marktwirtschaft. Aber auch als Vorbild des gesunden Patriotismus eines Einwanderungslands, der Familie als Keimzelle der Gesellschaft und der verbindenden Kraft christlicher Werte. Ich bin Mitglied bei der Initiative junger Transatlantiker, weil mir die transatlantische Freundschaft am Herzen liegt. Es gibt in Deutschland nur wenig Möglichkeiten für junge Menschen, sich gemeinsam und parteiübergreifend für gute transatlantische Beziehungen einzusetzen. Ich freue mich, dabei zu sein und an der Verbesserung und Stärkung der transatlantischen Partnerschaft mitwirken zu können!“


Mitglied

Stefan Czimmek Stefan Czimmek, Jahrgang 1987, studierte Medienwirtschaft an der Medienakademie Berlin und der Hochschule Mittweida. Nach seinem Abschluss im Jahr 2011 arbeitete er als Freiberufler an verschiedenen Filmprojekten für private Unternehmen und verschiedene Fernsehsender. In dieser Zeit entstand beispielsweise ein Videoblog über die Rio+20 Konferenz in Rio de Janeiro für den EED, Brot für die Welt und die aej. Seit November 2012 ist er Producer bei der Deutschen Welle in Washington DC. Der Schwerpunkt liegt auf Wirtschaft und Politik, insbesondere aus deutscher Perspektive. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Die USA und Deutschland sind nicht nur wichtige Handelspartner, sondern auch historisch eng miteinander verbunden. Die dadurch entstandene transatlantische Freundschaft wird in Zukunft eine immer stärke Bedeutung bekommen. In welche Richtung sich diese Freundschaft entwickelt ist ungewiss und hängt von der gesellschaftspolitischen Orientierung des transatlantischen Austausches ab. Es sind die jungen Generationen, die möglichst früh an der Gestaltung der zukünftigen Freundschaft mitwirken sollten. Ich unterstütze die IjT damit die Stimme von jungen Menschen in die gesellschaftspolitischen Diskurse über die Zukunft von Morgen einfließt.“


Mitglied

Andreas DörichAndreas Dörich, Jahrgang 1985, studierte nach seinem Zivildienst Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg mit einem Auslandsaufenthalt an der Copenhagen Business School. Heute lebt er am Timmendorfer Strand an der Ostsee und ist als Lehrbeauftragter und internationaler Projektentwickler für die Fachhochschule Lübeck tätig. Außerdem ist er in der Jungen Union Ostholstein und der Bürgerakademie Lübeck politisch und gesellschaftlich aktiv. Mit den USA verbinden ihn neben mehreren Reisen vor allem Familie und Freunde. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Die USA haben Deutschland und die Welt in den vergangenen 100 Jahren geprägt und verändert wie kein zweiter Staat. Amerikanischer Traum und die dahinter stehenden Werte sind für viele weltweit noch immer Idealvorstellung. Doch gerade in Deutschland wird dieses menschlich, landschaftlich, politisch und kulturell so vielfältige Land nicht immer als der starke Partner angesehen, der er war, ist und auch in Zukunft sein wird– hier müssen wir anpacken! Ein stärkeres Bewusstsein füreinander, ein wieder stärkeres Lernen voneinander und ein stärkerer Dialog mit- statt übereinander können die transatlantische Freundschaft mit noch mehr Leben füllen. Die IjT kann und wird gerade in der jüngeren Generation vieles bewegen – und ich freue mich, ein Teil hiervon sein zu dürfen!“


Mitglied Anna

Anna Lehné, Jahrgang 1991 ist unsere in Hamburg wohnende Pfälzerin. Sie leitet mit viel Engagement gemeinsam mit Andreas Dörich die Regionalgruppe Norddeutschland. Zurzeit ist sie in der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Seit März 2014 ist sie Mitglied in der IjT und Teilnehmerin des #StudyTrip15. Zu ihrem Engagement bei der IjT sagt sie:

„Wir Mitglieder in der IjT setzen uns für ein freundschaftliches Verhältnis zwischen den jungen Generationen beiderseits des Atlantiks ein. Mir besonders wichtig, dass sich jeder bei uns im Verein gleichermaßen einbringen kann; egal wie lange er bereits aktiv ist. Das ist auf auf alle Fälle überragend!“


Mitglied

Florian Gall, Jahrgang 1990, studiert Politikwissenschaft in Dresden. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Ich unterstütze die Initiative Junger Transatlantiker, weil ich mir eine Annäherung zwischen Europäern und Amerikanern wünsche. Aufgewachsen bin ich in einer Kleinstadt in Brandenburg. An den dort stark ausgeprägten anti-amerikanischen Meinungen habe ich angefangen zu zweifeln, weil sie sich meist einer vernünftigen Begründung entziehen. Unbegründete Vorurteile und künstlich aufrecht erhaltene Feindbilder bringen niemandem etwas. Es braucht mehr Offenheit und Bereitschaft zur Diskussion beim Thema USA. Natürlich sind Amerika und Europa verschieden, aber uns verbindet mehr, als uns angeblich trennt. Wir teilen die selben Werte, allen voran den Wert der Freiheit, welcher mir besonders am Herzen liegt.“


Mitglied

Sebastian Thomas Gerlach, Jahrgang 1991, studiert seit 2011 International Affairs an der Universität St. Gallen (HSG) in der Schweiz. Neben seinem Studium engagiert er sich in mehreren studentischen Initiativen an der HSG und ist seit seinem 15. Lebensjahr zudem in der Jungen Union und der CDU politisch aktiv. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Deutschland und die USA blicken auf eine lange und vielfältige gemeinsame Geschichte und Freundschaft zurück, was jedoch leider zu oft untergeht oder vergessen wird. In einer sich immer stärker wandelnden Welt bedarf es aber heutzutage mehr denn je einer starken Partnerschaft zwischen beiden Ländern. Umso wichtiger ist es, dass sich junge Leute aktiv für die transatlantischen Beziehungen einsetzen und den Austausch zwischen Amerikanern und Deutschen fördern. Als Mitglied der IjT, die Bemerkenswertes auf diesem Gebiet leistet, möchte ich dabei meinen Teil dazu beitragen.“


Mitglied

Frederik GohmannFrederik Gohmann, Jahrgang 1994, hat nach seinem Abitur am katholischen Privatgymnasium Leoninum Handrup ein Jahr Auszeit genommen und die verschiedensten Länder, wie Belgien, Australien, Kanada und eben auch die USA besucht. Er leitet das Jugendparlament seiner Heimatkommune Fürstenau, dessen erster Vorsitzender er mit 16 Jahren wurde, nun in der 2. Legislaturperiode. Er setzt sich sehr für den Ausbau von Partizipationsprojekten für Jugendliche ein und initiierte so ein Treffen der Jugendvertretungen des Landes Niedersachsen. Momentan kämpft er für eine Etablierung eines „Niedersächsischen Jugendparlamentes“, einer landesweiten Jugendvertretung. Weiterhin ist er Mitglied der Jungen Union und der CDU. Zu seinem Engagement in der IjT sagt er:

„Ich verfolge die IjT schon seit ihrer Geburtsstunde. Der Aufenthalt in den USA hat dann letztendlich den Anstoß gegeben, beizutreten. Mir ist besonders wichtig, ein gleichberechtigtes Bild zwischen den USA und Deutschland herzustellen. Kein Land sollte dem anderen hinterher eifern, sondern die Disparitäten erkennen und sich auf sich besinnen, den anderen respektieren, aber nicht politisch unterordnen. Zusammen können Deutschland und die USA eine starke und für beide profitable Beziehung führen.“


Mitglied

Wolfgang GründingerWolfgang Gründinger, Jahrgang 1984, ist Autor mehrerer politischer Sachbücher (zuletzt: „Meine kleine Volkspartei“ und „Wir Zukunftssucher“) und erforscht in seiner Doktorarbeit an der Humboldt-Universität zu Berlin die Rolle von Interessengruppen in der deutschen Energiepolitik. Zuvor studierte er Politik- und Sozialwissenschaften in Regensburg und Berlin sowie an der University in California, Santa Cruz (UCSC). Daneben engagiert er sich u.a. beim Think Tank 30 des Club of Rome und bei der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„So viel die USA von Europa lernen können – etwa in Sachen Energie- und Sozialpolitik -, so können auch die Europäer bisweilen doch auch von den USA lernen, die ja mehr sind als nur ‚guns and oil‘. Die Initiative junger Transatlantiker hilft dabei, sich gegenseitig zu verstehen.


Mitglied

Yorck Christian Hesselbarth, Jahrgang 1988, hat nach einer Ausbildung innerhalb der Steigenberger Hotel Group sein Studium der Betriebswirtschaftslehre in Argentinien begonnen und beendet derzeit seinen Bachelor in International Business in Pforzheim mit Zusatzstudium in Öffentlichkeitsarbeit. Weitere Auslandssemester sind in den USA sowie in Mexiko geplant. Neben der Mitgestaltung von Rotaract engagiert er sich seit 2009 bei Aiducation International e.V. durch Stipendienvergabe an begabte und bedürftige junge Menschen in Kenia. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Insbesondere in politisch und wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es schwer mit anzusehen, wie zwei derart durch die Historie verbundene Länder wie die USA und Deutschland sich teilweise voneinander abwenden. Dieser Tendenz zuvorzukommen und mehr sogar entgegenzuwirken ist erklärtes Ziel. Zwei in Vielfalt geeinte Länder mit sich deckenden Zielen arbeiten nicht nur innerhalb der Vereinten Nationen auf die Verwirklichung von Menschenrechten, Freiheit, Demokratie, liberalen Handel und nachhaltiger Entwicklung hin. Die USA als viertgrößter Außenhandelspartner Deutschlands stehen in wechselseitigen Beziehungen mit der Bundesrepublik und sind als maßgeblicher Formgeber für die heutigen Strukturen insbesondere des Nachkriegsdeutschlands entscheidend gewesen. Hier einen persönlichen Beitrag zur Verbesserung der bilateralen Beziehungen leisten zu können begründet mein Engagement.“


Mitglied

Nils Janssen Nils Janßen, Jahrgang 1985, ist Unternehmer und Politiker. Er studierte Elektrotechnik im Fachbereich Energietechnik am Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik in Oldenburg. Seit 2 Jahren ist er stellvertretender Geschäftsführer im mittelständischen Familienunternehmen seines Vaters. Er bildet nunmehr die 4. Generation des Unternehmens. Seine Heimat ist die Hansestadt Bremen, in der er seit nunmehr 13 Jahren politisch aktiv ist. Er ist CDU-Politiker und Landesvorsitzender der Jungen Union Bremen. Seine Interessensschwerpunkte liegen auf den Gebieten der Energietechnik und Verteidigungspolitik. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Mein politisches Vorbild kommt aus der eigenen Familie: Mein Urgroßvater war maßgeblich an der Gründung und am Aufbau der Nachkriegs-CDU beteiligt. In dieser Zeit hat er die Bedeutung der deutsch-amerikanischen Beziehungen erfahren. Doch die transatlantischen Beziehungen sind keine ausschließliche Angelegenheit der Vergangenheit, sondern auch heute sind die USA unser wichtiger Bündnispartner in ökonomischer, politischer und gesellschaftlicher Hinsicht.“


Mitglied

Elena KempfElena Kempf, Jahrgang 1992, studiert seit 2011 Geschichte an der University of California, Berkeley. Neben dem Studium engagiert sie sich als Untergeneralsekretärin im Bereich Entwicklung bei den Berkeley Model United Nations und als Chefredakteurin der Berkeley Political Review. Im Sommer 2012 arbeitete sie außerdem als Praktikantin für das Middle East Institute in Washington, D.C. Zu ihrem Engagement bei der IjT sagt sie:

„Zwei Jahre in den Vereinigten Staaten haben mir ein relativ pluralistisches Amerikabild vermittelt. Die Bedeutung guter transatlantischer Beziehungen kann gerade wegen den Stärken und Schwächen auf beiden Seiten nicht überschätzt werden – die Vereinigten Staaten und Deutschland können viel voneinander lernen. Besonders wichtig finde ich in diesem Zusammenhang die Herausbildung einer transatlantischen Zivilgesellschaft, die die Jugend verstärkt in bilateralen Dialog bringt.“


Mitglied

Felix Klein, Jahrgang 1993, ist Schüler am Peter-Paul-Rubens-Gymnasium in Siegen und kommt ursprünglich aus Köln. Er ist bereits vielfältig politisch aktiv: Seit seinem 16. Lebensjahr ist er Mitglied der SPD und engagiert sich im Leo-Club Siegerland, an welchem er insbesondere den amerikanischen Charity-Gedanken schätzt. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Für mich ist gesellschaftliches Engagement allgemein ein wichtiger Bestandteil, der unser Gesellschaft zusammenhält. Der Einsatz für die deutsch-amerikanische Freundschaft ergibt sich für mich nicht nur aus der historischen Verbundenheit unserer beiden Nationen, sondern auch aus der Überzeugung der zukünftigen Zusammenarbeit. Es ist wichtig die Geschichte der transatlantischen Beziehungen zu kennen, aber daraus muss auch eine gemeinsame Perspektive für die Zukunft entwickelt werden. Bei der Initiative junger Transatlantiker bin ich auf eine Gruppe junger, enthusiastischer Leute gestoßen, die sich ich mit großer Freude für die Völkerverständigung einsetzen. Ich freue mich deswegen ganz besonders, als Teil der IjT persönlich an den Zielen und Projekten mitwirken zu dürfen.“


Mitglied

Maximilian MeyerMaximilian Mayer, Jahrgang 1991, studiert Politikwissenschaft und Geschichte an der Universität Mainz. Neben seinem Studium engagiert er sich bei der FDP und ist als Steptänzer und Moderator tätig. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Für mich sind die deutsch-amerikanischen, aber auch die europäisch-amerikanischen Beziehungen, von herausragender Wichtigkeit. Die starke westliche Hemisphäre muss gerade in Zeiten der Erstarkung der BRICS-Staaten auf allen Ebenen – politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich – eng zusammenstehen, um ihre Spitzenposition weiterhin zu behaupten. Außerdem sind es die gemeinsamen Werte der Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, wie auch die gemeinsame historische Vergangenheit Deutschlands mit den USA, die mich zu meinem Einsatz für die transatlantische Freundschaft bewegen. Die Bundesrepublik Deutschland und die Vereinigten Staaten von Amerika – ein starkes, wichtiges Bündnis.“


Mitglied

Jens Münster, Jahrgang 1990, studiert Germanistik, Geschichte und Mathematik an der Universität Mainz. Neben dem Studium arbeit er journalistisch im Print- und TV, sowie beim Landtag in Rheinland-Pfalz. In seiner Freizeit engagiert er sich in der katholischen Kirche in der Region Zell/Mosel. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Die USA sind und bleiben für mich der wichtigste Partner der deutschen Außenpolitik. Die Vereinigten Staaten sind ein Land, das in seinem Streben nach Freiheit, sowohl in der Vergangenheit als auch aktuell, Vorbild sein kann für viele andere Staaten der Erde. Sicherlich gibt es Aspekte, gerade im sozialen Bereich, die man kritisch hinterfragen sollte. Allerdings gilt auch: Nur eine intensive Partnerschaft zwischen Europa und den USA kann in Zukunft dafür sorgen, dass westliche Vorstellungen von Freiheit und Wohlstand erhalten bleiben.“


Mitglied

Jens Orben Jens Orben, Jahrgang 1990, studiert Betriebswirtschaftslehre in einem dualen Studiengang bei der Deutschen Bundesbank. Seit dem Besuch einer Privatschule in den USA im Rahmen eines Schüleraustausches fühlt er sich den USA gegenüber besonders verbunden und setzt sich daher, auch aus Dankbarkeit für die zahlreichen Erfahrungen, nun besonders für die transatlantische Freundschaft ein. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Die Beziehung zwischen den USA und Deutschland ist nicht nur wegen der einzigartigen gemeinsamen Geschichte etwas Besonderes. Mit unserer Kultur und unseren Wertevorstellungen sind wir den Amerikanern recht ähnlich; dennoch können wir auch weiter gegenseitig voneinander lernen und unsere Gesellschaften von einem regen Austausch profitieren lassen. Um an Vergessenes zu erinnern, interessante Tatsachen hervorzuheben und generell die differenzierte Auseinandersetzung mit den USA im Allgemeinen zu fördern bin ich Mitglied dieser Initiative.“


Mitglied

Vera PönsgenVera Pönsgen, Jahrgang 1990, studiert Sozial- und Politikwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Neben mehreren beruflichen Stationen – u.a. als persönliche Assistentin des Kandidaten zum Deutschen Bundestag der CDU in Berlin-Pankow, Lars Zimmermann, und als studentische Mitarbeiterin beim Besucherdienst des Deutschen Bundestags – engagiert sie sich bereits seit 2011 als stellvertretende Vorsitzende ehrenamtlich für die  Nichtregierungsorganisation Policy Innovation e.V. Im Rahmen dieser Tätigkeit nahm Vera Pönsgen im Juni 2012 an den „G8 & G20 Youth Summits“ in Wasington D.C. teil und vertrat dort als Mitglied der deutschen Delegation die Interessen des deutschen Organisationskomitees. Im April 2013 kehrte sie nach Washington D.C. zurück, um dort ein Praktikum an der Deutschen Botschaft zu absolvieren. Zu ihrem Engagement bei der IjT sagt sie:

„Die Lösung der komplexen Herausforderungen unserer Welt basiert auf internationaler Kooperation. In diesem Zusammenhang spielt die partnerschaftliche Zusammenarbeit der Bundesrepublik Deutschland mit den Vereinigten Staaten von Amerika im internationalen Staatensystem eine zentrale Rolle. Ich möchte aktiv dazu beitragen, diese historisch gewachsene, freundschaftliche Beziehung weiter zu stärken.“


Mitglied

Korbinian RauschKorbinian Rausch, Jahrgang 1992, studiert Volkswirtschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität München. Neben dem Studium ist er regelmäßiger Teilnehmer diverser parlamentarischer Simulationen, z.B. des European Youth Parliament oder des Model United Nations. Parteipolitisch aktiv ist er als Pressesprecher einer CSU-Ortsgruppe und als stellvertretender Vorsitzender der örtlichen JU. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Ich habe meine Begeisterung für Amerika bereits auf dem Gymnasium entdeckt: Bewunderung nicht nur für die US-Geschichte, sondern für die unglaubliche Schönheit der Natur dieses Landes. Ein Urlaub im Südwesten mit Besuch etlicher Nationalparks war der Ausgangspunkt dafür. Das freiheitliche, demokratische Selbstverständnis der Amerikaner und dessen Folgen für die Entwicklung Europas, insbesondere für Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg, wurde mir drastisch bewusst als ich auf dem Militärfriedhof in Arlington (Virginia) stand. Eine Freundschaft zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten halte ich nicht nur für wünschenswert, sondern für essentiell. Auch wenn es besonders seit 9/11 Differenzen zwischen der deutschen und der amerikanischen öffentlichen Meinung gibt, dürfen wir unsere vielen Gemeinsamkeiten nicht in den Hintergrund rücken. Mit dem Ziel der Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses und dem weiteren Ausbau der transatlantischen Beziehungen im 21. Jahrhundert habe ich mich in der Initiative junger Transatlantiker wiedergefunden.“


Mitglied

Philipp Roth, Jahrgang 1989, promoviert zurzeit an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz und befasst sich mit den vielfältigen Aspekten der Autobiographien verschiedener U.S. Präsidentschaftskandidaten und Kandidatinnen. Nachdem er erfolgreich seinen Master of Arts in American Studies abschloss, nahm er von 2014 bis 2015 an einem Austauschprogramm der renommierten University of Mississippi teil und unterrichtete dort als Teaching Assistant sowohl Literaturseminare als auch ein Seminar zur Einführung in die Filmwissenschaft. Als ehemaliges StuPa-Mitglied an der Uni Mainz fand er schon früh Gefallen an politischem und gesellschaftlichem Mitwirken. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Ich bin Teil der Initiative junger Transatlantiker, weil ich fest davon überzeugt bin, dass Deutschland und die USA viel voneinander lernen können. In einer friedlichen, gerechten und sozialen Welt muss Freundschaft eine unabdingbare Voraussetzung sein. Doch nicht nur politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit ist hierbei wichtig, sondern auch der kulturelle Austausch. Unsere beiden Nationen können auf eine großartige und bedeutende Sammlung von Literatur, Theater, Filmen, Musik und Kunst zurückblicken. Ich habe während meines Studiums der Amerikanistik oft die Verbindung von Kultur und Politik beleuchtet, selbst untersucht und gelernt, dass die Betrachtung des einen neue Perspektiven zum anderen eröffnet. Daher setze ich mich aktiv für einen lebhaften kulturellen Austausch ein, um unsere gemeinsame Freundschaft stetig zu vertiefen und zu festigen.“


Mitglied

Christian SchillerChristian Schiller, Jahrgang 1989, studiert Wirtschaftsrecht an der Fernuniversität Hagen mit den Schwerpunkten Arbeitsrecht, Personalwesen und Organisation. Sein zweites großes Interessensgebiet bilden Sprachen. Er spricht Englisch, Französisch und Italienisch. Neben dem Studium erlernt er selbstständig weitere Sprachen, beispielsweise Schwedisch und Spanisch. In regelmäßigen Abständen wirkt er editorisch an Veröffentlichungsarbeiten eines ehemaligen Hochschulkanzlers zu hochschulrechtlichen und hochschulorganisatorischen Fragen in wissenschaftlicher Fachliteratur mit. Darüber hinaus begeistert er sich für Literatur, Kunst, Theater und Architektur. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Eine Sprache zu beherrschen erfordert mehr als nur Vokabeln auswendig zu lernen und grammatikalische Regeln zu verinnerlichen. Dazu gehört auch, sich intensiv mit der Geschichte, der Mentalität und den Traditionen desjenigen Volks auseinanderzusetzen, dessen Sprache man erlernt. Dieser interkulturelle Austausch, hier zwischen Deutschland und Amerika, ist Wesenskern der IjT und so freue ich mich, die Arbeit des Vereins nach besten Kräften zu unterstützen: für ein fundiertes Sprachverständnis und ein gutes Miteinander.“


Mitglied

DSC_0576_2_2Sebastian Sydow, Jahrgang 1993, absolviert derzeit eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Neben seiner Ausbildung engagiert er sich bei den Jungen Liberalen als Schatzmeister des Bezirksverbandes Münsterland und ist in der örtlichen Fraktion der FDP in verschiedenen Ausschüssen tätig. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Im Rahmen meines Auslandsjahres im Bundesstaat Indiana in den USA hatte ich die Möglichkeit mir ein eigenes Bild vom „American Way of Life“ zu machen. Neben außergewöhnlichen persönlichen Erfahrungen habe ich dort neue Freunde und eine zweite Familie gefunden. Seit meinem Auslandsjahr war ich bereits drei Mal zu Besuch bei meiner ehemaligen Gastfamilie. Neben dieser persönlichen Beziehung erachte ich die über Jahrzehnte gewachsene Freundschaft zwischen Deutschland, als Teil von Europa, und den USA als große Errungenschaft, die es zu pflegen und auszubauen gilt. In einer immer unübersichtlicher werdenden Welt ist es für beide Länder sinnvoll einen wichtigen Bündnispartner zu haben. Daher bin ich Mitglied der Initiative junger Transatlantiker, um mit meinem Engagement die transatlantische Freundschaft zu fördern.“ 


Mitglied

Philipp TimmPhilipp Timm, Jahrgang 1995, zur Zeit Abiturient auf dem Europagymnasium Hebbelschule in Kiel. Ab dem 01.07.2014 wird Philipp Timm eine Offiziers-Ausbildung bei der Deutschen Marine durchlaufen und dort ein Studium der Internationalen Politik und des Internationalen Rechts  absolvieren. Politisch aktiv ist Philipp Timm seit 2009, arbeit derzeit bei der CDU Schleswig-Holstein und im Deutschen Bundestag. In seiner Freizeit ist Philipp Timm sowohl im Kieler Rathaus als Vorsitzender des Jungen Rates als auch bei den Leos/LIONS ehrenamtlich aktiv. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Insbesondere in Zeiten wachsender asymmetrischer Bedrohungen politischer wie wirtschaftlicher Art, wird es zunehmend wichtiger, den gesellschaftlichen und politischen Kontakt zwischen Europa und Amerika zu stärken. Nur so entsteht ein gegenseitiges Verständnis, das eine effektive Zusammenarbeit und einen starken Zusammenhalt zwischen den beiden Kontinenten ermöglicht, der die staatlichen Souveränitäten gewährleisten kann.“


Mitglied

Weber-Frerigmann FelixFelix Weber-Frerigmann, Jahrgang 1992, studiert Politik und Wirtschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.  Neben seinem Studium arbeitet er als Werkstudent bei der RWE Innogy GmbH, engagiert sich bei der CDU und ihren Vereinigungen und im Leo-Club Rhein-Lippe. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Die Beziehung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika ist eine ganz Besondere, die viele Auf und Abs erleben durfte. An der Beständigkeit dieser freundschaftlichen Verbindung mit all ihren Facetten zu arbeiten und die Völkerverständigung zu unterstützen, ist mir eine Herzensangelegenheit. Deshalb engagiere ich mich in der IjT.“


 

Mitglied

Sven WernerSven Werner, Jahrgang 1994, ist Schüler am Wilhelm-Diess-Gymnasium Pocking. Seit seinem 15. Lebensjahr ist er bei der FDP und bei den Jungen Liberalen (JuLis) aktiv. 2011 gründete er die Liberalen Schüler (LibS) Bayern und war bis Januar 2013 auch deren Vorsitzender. Derzeit ist er Pressesprecher der JuLis Niederbayern und Landtagskandidat der FDP Niederbayern. Zu seinem Engagement bei der IjT sagt er:

„Die transatlantische Freundschaft, die zwischen Deutschland und den USA seit Jahrzehnten besteht, wurde bis zur Wahl Barack Obamas ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Bis dahin gab es eine antiamerikanische Mentalität sowohl in der Medienlandschaft, als auch in der Bevölkerung. Vor allem junge Menschen haben jetzt ein viel positiveres Bild von den USA, doch sollten die Hoch und Tiefs einer solchen tiefen Freundschaft zwischen beiden Ländern nicht durch politische Differenzen bestimmt werden. Deswegen bin ich der IjT beigetreten und engagiere mich für die transatlantische Partnerschaft. Hier treffen Persönlichkeiten mit ganz verschiedenen persönlichen Hintergründen zusammen, um sich auf ein gemeinsames Ziel zu konzentrieren: Eine stärkere transatlantische Freundschaft!“