Meilensteine einer Freundschaft – Karl May

von Felix Klein

  • Kein Autor prägte unser Bild über Indianer, Cowboys und den wilden Westen mit so viel Wortgewandtheit wie Karl May. Der am 25.02.1842 in Hohenstein-Ernstthal geborene Autor wurde mit seinen Romanen und Reiseberichten weltbekannt.
  • Old Shatterhand und Winnetou sind die berühmtesten Charaktere seiner Werke. Winnetou soll es tatsächlich gegeben haben. Für Karl May war er immer Repräsentant der Ureinwohner Amerikas. http://winnetou-karlmay.com/de/
  • Karl Mays Werke werden bis heute nicht nur gelesen, sondern auch nachgespielt. Allein in Deutschland gibt es mehrere Spielstätten die jeden Sommer mit Karl May Festspielen aufwarten. Die bekanntesten sind die Festspiele in Bad Segeberg. https://www.karl-may-spiele.de/trailer/
  • Unzählige Karl May Spielfilme sind auf der Video-Plattform YouTube zu finden. Unser Tipp: Unter Geiern https://www.youtube.com/watch?v=lASn7v5yQmk
  • Karl-May-Kultur wird nicht nur in Büchern, Filmen und Festspielen gepflegt. Es gibt in Radebeul ein Museum, bei dem der Lebensweg von Karl May nachgezeichnet und mit Outdoor-Veranstaltungen ausgeschmückt wird. Ein Besuch ist empfohlen. http://www.karl-may-museum.de/web/start.php?lang=de&kID=40
  • Unzählige Filme über die Werke von Karl May wurden gedreht. Mithilfe dieser Übersicht könnt Ihr herausfinden, welche Filme Ihr noch nicht gesehen habt. http://www.karl-may-filme.de/
  • Viele glauben, dass Karl May aus den USA stammt. Die Argumentation:
    Wer mit solcher Detailverliebtheit schreibt, der kann nur ein Einheimischer sein. So die Vermutung vieler. Dass sein Lebensweg ihn zunächst vom Lehrerseminar über einen Gefängnisaufenthalt zur Schriftstellerei führte, ist nur wenigen bekannt. Die Website der Karl-May-Gesellschaft veröffentlichte eine Biographie, die ausführlich auf das Leben und Wirken von Karl May eingeht. Am 1912 verstarb Karl May in Radebeul und hinterließ eine der meistgelesenen Schriftreihen.
    http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/biographie/index.htm
  • 08.09.2015
  • Jonas Emmerich
  • Blog